Ein Betrieb - 200 Verpächter
1.200 Pachtflächen als wirtschaftliche Grundlage
Die vom Saat-Gut Plaußig bewirtschaftete Fläche gliedert sich in etwa 1.200 einzelne Flurstücke, die ihrerseits etwa 200 verschiedenen Personen oder Organisationen gehören.
Um eine solch große Zahl einzelner Parzellen ökonomisch und ökologisch sinnvoll bewirtschaften zu können, wurden größere Bewirtschaftungseinheiten, so genannte Schläge, gebildet. Diese orientieren sich an natürlichen Grenzen wie etwa Bachläufen sowie an Wegen und Straßen.
Auf so gewonnenen Größen von zumeist 35–110ha lassen sich alle acker- und pflanzenbaulichen Maßnahmen effektiv verwirklichen.
Dabei pflegt das Unternehmen auch die Feldränder. Viele Schläge werden von etwa zehn Meter breiten Hecken gesäumt, die zusammen auf etwa 20ha Fläche wachsen.